Kostenlos · §558 BGB · Stand 2026

Mieterhöhungsrechner – ist Ihre Mieterhöhung zulässig?

In 90 Sekunden prüfen, wie viel Mieterhöhung nach §558 BGB erlaubt ist: Kappungsgrenze (15% oder 20%), 15-Monats-Wartefrist und ortsübliche Vergleichsmiete. Mit kuratierten Mietspiegel-Daten für über 25 Städte und allen Kappungsgrenzen-Verordnungen der 16 Bundesländer.

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Mieterhöhungsrechner – Illustration eines Hauses mit Taschenrechner, Mietspiegel und Euro-Symbolen

Für eine fundierte Begründung sollten Sie den offiziellen Mietspiegel der Stadt zu Rate ziehen oder drei Vergleichswohnungen heranziehen (§558a BGB).

Bei Erstvermietung: Datum Mietbeginn.

Optional: Miete vor 3 Jahren (genauere Kappungs-Berechnung)

Wenn nicht angegeben, rechnet das Tool konservativ mit der aktuellen Miete als Bezug.

Orientierungswert für Ihre Stadt

Erhöhung nach §558 BGB nicht möglich

Aktuelle Miete950,00 €12,67 €/m²
Ortsübliche Vergleichsmiete §558 BGB937,50 €12,50 €/m²
Kappungsgrenze 20% §558 Abs. 3 BGB1.140,00 €Bezug: 950,00 €
Orientierungs-MaximumMIN(Vergleich; Kappung)
15-Monats-Wartefrist eingehalten (§558 Abs. 1 BGB)

Aktuelle Miete bereits über der Vergleichsmiete

Die aktuelle Miete liegt bereits auf oder über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Eine Erhöhung nach §558 BGB ist nicht durchsetzbar. Alternativen: §559 BGB (nach Modernisierung) oder Umstellung auf Indexmiete bei neuem Mietverhältnis.

Da Sie die Miete vor 3 Jahren nicht angegeben haben, wurde konservativ die aktuelle Miete als Bezug genutzt. Die tatsächliche Kappungsobergrenze kann höher sein.

Dieses Tool berechnet einen ORIENTIERUNGSWERT auf Basis Ihrer Eingaben und kuratierter Daten zu §558 BGB, Kappungsgrenzen-Verordnungen und Mietspiegeln. Es ersetzt KEINE Rechtsberatung im Sinne des RDG. Für eine rechtsverbindliche Beurteilung wenden Sie sich an einen Fachanwalt für Mietrecht, einen Mieterverein (für Mieter) oder Haus & Grund (für Vermieter).

So funktioniert es

Mieterhöhung nach §558 BGB in 3 Schritten prüfen

Drei Hürden müssen kumulativ erfüllt sein, damit eine Mieterhöhung nach §558 BGB durchsetzbar ist. Unser Rechner prüft alle drei automatisch.

01

Wartefrist prüfen

Mindestens 15 Monate seit letzter Mieterhöhung oder Mietbeginn (§558 Abs. 1 BGB). Modernisierungs- und Betriebskosten-Erhöhungen lösen die Frist nicht aus.

02

Vergleichsmiete ermitteln

Aus dem Mietspiegel der Stadt, einem Sachverständigengutachten oder drei konkreten Vergleichswohnungen (§558a Abs. 2 BGB). Diese ist die absolute Obergrenze.

03

Kappungsgrenze anwenden

Maximal 20% in 3 Jahren (Bundesregel) oder 15% in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt — bezogen auf die Miete drei Jahre vor Wirksamwerden.

Kappungsgrenze 15% vs. 20%

Wo gilt welche Kappungsgrenze?

Übersicht: in welchen Bundesländern und Städten greift die abgesenkte 15%-Grenze, wo bleibt es bei 20%? Stand: 14.05.2026.

Konstellation15%20%Rechtsgrundlage
Standardfall§558 Abs. 3 S. 1 BGB
Angespannter Wohnungsmarkt§558 Abs. 3 S. 2 BGB + Landes-VO
Frankfurt am MainHessische MiSchuV
München, Berlin, HamburgBayMiSchuV, KappVO Berlin/Hamburg
Hanau, Gießen, LimburgNicht in HE-MiSchuV-Liste
Saarland, Sachsen-AnhaltKeine Landes-VO

Vollständige Liste aller 627+ Gemeinden mit 15%-Kappung: zur Methodik-Seite ↗

Beispielrechnungen

Wie viel Mieterhöhung ist im konkreten Fall erlaubt?

Drei typische Konstellationen aus der Praxis – mit Schritt-für-Schritt-Rechnung.

Beispiel 1: Mieterhöhung in Frankfurt mit 15% Kappung

Wohnung 75 m² in Frankfurt am Main, aktuelle Nettokaltmiete 950 €, Vergleichsmiete laut Mietspiegel 2024 ca. 18 €/m², letzte Erhöhung vor 18 Monaten.

Aktuelle Miete (Bezug)950 €
Vergleichsmiete (18 €/m² × 75 m²)1.350 €
Kappungsobergrenze (950 € × 1,15)1.092,50 €
Orientierungs-Max = MIN(1.350; 1.092,50)1.092,50 €

Fazit: Trotz höherer Vergleichsmiete begrenzt die 15%-Kappungsgrenze in Frankfurt die Erhöhung auf 1.092,50 € — ein Spielraum von 142,50 € (+15 %).

Beispiel 2: Mieterhöhung in Hanau mit 20% Kappung

Hanau steht NICHT in der Hessischen Mieterschutzverordnung — es gilt die Bundesregel 20%. Wohnung 80 m², aktuelle Miete 720 €, Vergleichsmiete 9 €/m², letzte Erhöhung vor 24 Monaten.

Aktuelle Miete (Bezug)720 €
Vergleichsmiete (9 €/m² × 80 m²)720 €
Kappungsobergrenze (720 € × 1,20)864 €
Orientierungs-Max = MIN(720; 864)720 €

Fazit: Die Vergleichsmiete (720 €) entspricht hier exakt der aktuellen Miete — eine Erhöhung nach §558 BGB ist NICHT möglich, da bereits ortsüblich. Die Kappung greift gar nicht.

Beispiel 3: Wartefrist nicht erfüllt

Letzte Erhöhung vor 8 Monaten. Selbst wenn die Vergleichsmiete höher liegt: das Mieterhöhungsverlangen ist verfrüht.

Letzte Erhöhungvor 8 Monaten
Frühest mögliches Wirksamwerden15 Monate später
StatusWARTEN

Fazit: Der Vermieter muss bis zum Ende der 15-Monats-Frist warten. Erst dann kann ein neues Verlangen wirksam werden.

Aus der Praxis

6 häufige Fehler beim Mieterhöhungsverlangen

Diese formellen und inhaltlichen Fehler machen das Mieterhöhungsverlangen unwirksam — der Mieter ist dann nicht zur Zustimmung verpflichtet.

1

Falsche Begründung mit veraltetem Mietspiegel

Ein Mietspiegel verliert nach 2 Jahren seine Wirkung als qualifizierter §558d-Mietspiegel (kann ggf. als einfacher §558c noch herangezogen werden). Bei aktuell strittigen Mietspiegeln (z. B. Berliner Mietspiegel) ist die Begründung anfechtbar.

2

Pauschale Prozent-Begründung ohne Vergleichsdaten

Eine Begründung wie „Die Miete wird um 15 % erhöht" reicht nicht. §558a verlangt eine konkrete Begründung über Mietspiegel-Einordnung, drei Vergleichswohnungen oder Sachverständigengutachten.

3

Vergessene Wartefrist

Die 15-Monats-Frist beginnt mit der letzten Mieterhöhung — nicht mit Vertragsbeginn, wenn schon erhöht wurde. Fehlerhafte Fristberechnung führt zur Unwirksamkeit.

4

Unvollständige Empfänger

Bei mehreren Mietern muss das Verlangen ALLEN Mietern zugehen — sonst ist es unwirksam. Auch Erben einer verstorbenen Mietpartei sind Empfänger.

5

Falsche Kappungsgrenze angesetzt

Königstein, Kronberg und Oberursel sind teure Taunus-Gemeinden — aber NICHT in der Hessischen Mieterschutzverordnung. Dort gilt 20%, nicht 15%. Verwechslung führt zu nichtigen Erhöhungen.

6

Bezugsmiete falsch berechnet

Die Kappungsgrenze bezieht sich auf die Miete drei Jahre VOR Wirksamwerden, nicht auf die aktuelle Miete. Zwischenzeitliche §559- oder §560-Erhöhungen sind herauszurechnen.

Mieter-Guide

Was tun, wenn die Mieterhöhung zu hoch ist?

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Mieter, die ein Mieterhöhungsverlangen erhalten haben und die Höhe für unzulässig halten.

  1. 1

    Frist notieren

    Ab Zugang des Schreibens beginnt die 2-Monats-Überlegungsfrist (§558b Abs. 1 BGB). Verstreicht sie ohne Zustimmung, kann der Vermieter auf Zustimmung klagen.

  2. 2

    Formale Prüfung

    Sind alle Pflichtangaben enthalten? Konkrete neue Miete, Wirksamkeits-Datum, Begründung mit Begründungsmittel (Mietspiegel, drei Vergleichswohnungen oder Sachverständigengutachten)? Fehlt etwas, ist das Verlangen unwirksam.

  3. 3

    Inhaltliche Prüfung mit unserem Rechner

    Geben Sie die Daten in unseren Mieterhöhungsrechner ein und prüfen Sie: Wartefrist eingehalten? Kappungsgrenze überschritten? Vergleichsmiete plausibel?

  4. 4

    Mietspiegel selbst nachschlagen

    Im offiziellen Mietspiegel der Stadt nachsehen, ob die vom Vermieter angegebene Vergleichsmiete im Rahmen liegt. Die Quelle ist in unserem Rechner verlinkt.

  5. 5

    Beratung einholen

    Bei Zweifeln: lokaler Mieterverein (Deutscher Mieterbund) oder Fachanwalt für Mietrecht. Viele Mietervereine bieten Mitgliedern kostenlose Beratung.

  6. 6

    Reagieren

    Drei Optionen: (1) zustimmen, (2) teilweise zustimmen, (3) widersprechen. Bei (3) muss der Vermieter binnen 3 Monaten auf Zustimmung klagen (§558b Abs. 2 BGB) — sonst verfällt sein Anspruch. Alternativ: Sonderkündigung nach §561 BGB zum übernächsten Monatsende.

Für Eigentümer & Vermieter

Mieterhöhung rechtssicher durchführen lassen

Verto übernimmt das komplette Mieterhöhungs­verlangen — §558a-konform mit Mietspiegel-Begründung, formaler Zustellung, Fristen­kontrolle und Begleitung bis zur Zustimmung. Bei Widerspruch des Mieters stehen wir an Ihrer Seite.

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IHK-geprüfter Immobilienverwalter, VDIV-Mitglied, ImmoScout24-Partner.

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Mieterhöhung vor Ort

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Häufige Fragen

Mieterhöhung nach §558 BGB — die wichtigsten Antworten

Wie viel Mieterhöhung ist nach §558 BGB erlaubt?+

Maximal so viel, dass alle drei Grenzen eingehalten sind: (1) die ortsübliche Vergleichsmiete als Obergrenze, (2) die Kappungsgrenze von 20% in 3 Jahren (in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt 15%), (3) die 15-Monats-Wartefrist seit letzter Erhöhung. Der konkrete Betrag ergibt sich aus dem Minimum von Vergleichsmiete und Kappungsobergrenze. Unser Rechner ermittelt diesen Orientierungswert in 90 Sekunden.

Was ist die Kappungsgrenze und wo gilt sie?+

Die Kappungsgrenze nach §558 Abs. 3 BGB begrenzt die Mieterhöhung auf maximal 20% in 3 Jahren — bezogen auf die Miete drei Jahre vor Wirksamwerden der Erhöhung. In Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt gilt eine abgesenkte Grenze von 15%. Diese ist nicht überall einheitlich: jedes Bundesland erlässt eine eigene Verordnung mit konkreten Städten und Gemeinden. In Hessen sind aktuell 49 Kommunen erfasst (Stand 2026-05-14), in Bayern 285. Unser Rechner prüft anhand der Stadt automatisch, ob 15% oder 20% gelten.

Wann darf der Vermieter die Miete erhöhen?+

Frühestens 15 Monate nach der letzten Mieterhöhung oder dem Mietbeginn (§558 Abs. 1 BGB). Das Mieterhöhungsverlangen selbst kann frühestens 12 Monate nach der letzten Erhöhung gestellt werden, plus 2 Monate Überlegungsfrist für den Mieter — daraus ergeben sich die 15 Monate bis zum Wirksamwerden. Modernisierungserhöhungen (§559) oder Betriebskostenanpassungen (§560) lösen die Sperrfrist nicht aus.

Wie ermittelt der Rechner die ortsübliche Vergleichsmiete?+

Für rund 25 deutsche Städte (inkl. Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach, Hanau, Bad Homburg, Mainz, Aschaffenburg, Berlin, München, Hamburg, Köln, Stuttgart) hat das Tool den durchschnittlichen Mietspiegelwert hinterlegt und schlägt diesen als Startwert vor. Sie können den Wert nach Recherche im offiziellen Mietspiegel präzisieren — die offizielle Quelle ist im Tool verlinkt.

Was tun wenn die Mieterhöhung zu hoch ist?+

Als Mieter haben Sie ab Zugang des Mieterhöhungsverlangens 2 volle Monate Überlegungsfrist (§558b BGB). In dieser Zeit können Sie: (1) zustimmen, (2) teilweise zustimmen, (3) widersprechen, (4) das Sonderkündigungsrecht (§561 BGB) ausüben. Ist die Erhöhung formal oder inhaltlich fehlerhaft, ist sie unwirksam. Wir empfehlen bei Streit den lokalen Mieterverein oder einen Fachanwalt für Mietrecht.

Mein Ort hat keinen Mietspiegel — was nun?+

Häufig in kleineren Gemeinden des Frankfurter Speckgürtels (z. B. Königstein, Kronberg, Oberursel, Eschborn, Bad Soden, Friedrichsdorf). Die Mieterhöhung kann dann nach §558a Abs. 2 BGB über drei konkrete Vergleichswohnungen begründet werden — mit Adresse, Größe, Ausstattung und Miethöhe. Alternativ ein Sachverständigengutachten. Der Mietspiegel einer Nachbarstadt ist nur Orientierung, keine Rechtsgrundlage.

Welche Mietverträge fallen NICHT unter §558 BGB?+

Indexmietverträge (§557b BGB), Staffelmietverträge (§557a BGB), preisgebundener Wohnraum (Sozialwohnungen), gewerbliche Mietverhältnisse, Ferienwohnungen (§549 Abs. 2 Nr. 1) und Studenten-/Jugendwohnheime (§549 Abs. 3) sind ausgenommen. Auch möblierter Wohnraum in der selbstbewohnten Wohnung des Vermieters ist eingeschränkt. Der Rechner erkennt diese Konstellationen und gibt jeweils Erklärung + Verweis auf die korrekte Norm.

Wie muss ein Mieterhöhungsschreiben aussehen?+

Das Verlangen muss in Textform an alle Mieter gerichtet sein und enthalten: (1) konkrete neue Miete in Euro, (2) Wirksamkeits-Datum, (3) Begründung mit Begründungsmittel (Mietspiegel-Einordnung, drei Vergleichswohnungen oder Sachverständigengutachten). Bei qualifiziertem Mietspiegel müssen die Spannenwerte zwingend zitiert werden. Fehlt eine dieser Angaben, ist das Verlangen unwirksam — der Mieter ist nicht zur Zustimmung verpflichtet.

Was passiert bei Verstoß gegen die Kappungsgrenze?+

Eine Erhöhung über die Kappungsgrenze hinaus ist nichtig (§134 BGB) — der Mieter schuldet nur die zulässige Höhe. Wurde bereits zu viel gezahlt, kann der überschüssige Betrag drei Jahre rückwirkend zurückgefordert werden (§812 BGB). Der Vermieter haftet zudem auf Rückzahlung und ggf. Anwaltskosten. Eine korrekte Vorab-Prüfung mit unserem Rechner verhindert solche Fehler.

Aktualität der Daten — wie oft wird der Rechner gepflegt?+

Stand der Datenbasis: 14.05.2026. Alle Kappungsgrenzen-Verordnungen aller 16 Bundesländer sind mit Inkrafttretens- und Auslaufdatum erfasst. Wenn eine Verordnung in weniger als 90 Tagen ausläuft, zeigt der Rechner eine Warnung. Wir pflegen die Daten quartalsweise. Eine ausführliche Methodik mit allen Quellen-URLs finden Sie unter /mieterhoehungs-check/methodik.

Ersetzt der Rechner eine Rechtsberatung?+

Nein. Das Tool berechnet einen Orientierungswert auf Basis offizieller Daten zu Kappungsgrenzen-Verordnungen, Mietspiegeln und §558 BGB. Für rechtsverbindliche Entscheidungen — insbesondere beim Aufsetzen oder Anfechten eines Mieterhöhungsschreibens — wenden Sie sich an einen Fachanwalt für Mietrecht, einen Mieterverein (für Mieter) oder Haus & Grund (für Vermieter). Verto bietet selbst keine Rechtsberatung, sondern professionelle Hausverwaltung mit anwaltlicher Begleitung im Bedarfsfall.

Rechtlicher Hinweis: Dieses Tool stellt eine allgemeine Information und Orientierungshilfe zur Verfügung. Es ersetzt KEINE Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG). Die berechneten Werte sind Orientierungswerte ohne Gewähr.

Datenstand: 14.05.2026 · Methodik & Quellen · Verto GmbH übernimmt keine Haftung für Entscheidungen auf Basis dieses Tools.