Verto · Rhein-Main

Hausverwaltung im Rhein-Main-Gebiet.

Zwei feste Ansprechpartner für Ihr Objekt. Ein eigenes Team für Technik und Immobilienbuchhaltung. Unterlagen und den Stand Ihrer Anliegen sehen Sie im Eigentümerportal.Zwei feste Ansprechpartner. Eigene Technik und Buchhaltung. Ihr Eigentümerportal für Unterlagen und aktuelle Vorgänge.

5 / 550+ Google-Bewertungen
Glasturm mit leuchtendem Verto-Logo im Abendlicht

Büros in Eschborn und Mannheim.

2.000+verwaltete Einheiten
90+Liegenschaften
§ 26a WEGzertifizierte Verwalter
Im eigenen HausTechnik & Buchhaltung

Unsere Partner

Verantwortung hat ein Gesicht

Technik und Buchhaltung. Im eigenen Haus.

Ihre Verwalter arbeiten direkt mit unseren Fachabteilungen zusammen, die für alle Standorte zuständig sind. Für die Technik des Gebäudes und für seine Zahlen gibt es eigene Verantwortliche.

Das Team kennenlernenOffene Stellen
Benjamin Böcker

Leiter technische Objektbetreuung, alle Standorte

Benjamin Böcker

Über 20 Jahre Immobilien- und Facility-Management. Zuvor verantwortlich für den Betrieb der EZB-Hochhäuser in Frankfurt.

Ralf Hennig

Leiter Immobilienbuchhaltung, alle Standorte

Ralf Hennig

Über 30 Jahre Immobilienbuchhaltung. Verantwortet Jahresabrechnungen, Wirtschaftspläne und Betriebskosten.

Eigentümerportal

Was in Ihrem Haus passiert, sehen Sie im Portal

Kontostand, Buchungen, Vorgänge und Dokumente Ihrer WEG stehen tagesaktuell im Eigentümerportal. Die Software dahinter haben wir selbst entwickelt.

  • Konto und Rücklage mit Stand von heute

    Jede Buchung auf dem Hausgeldkonto und in der Erhaltungsrücklage erscheint mit dem Beleg dazu.

  • Vorgänge mit Status und Datum

    Bei Reparaturen und Beschlüssen sehen Sie, was erledigt ist und bis wann der Rest umgesetzt wird.

  • Unterlagen jederzeit abrufbar

    Protokolle und Abrechnungen laden Sie im Portal herunter, ohne bei uns anfragen zu müssen.

  • Ihre Property Manager im Portal

    Telefonnummer und E-Mail Ihrer zuständigen Property Manager stehen im Portal. Wer lieber anruft, erreicht sie direkt.

Login für EigentümerDarstellung mit Musterdaten.

Der Wechsel zu Verto

Ein klarer Übergang. Vom ersten Gespräch an.

Wir stimmen Zuständigkeiten und den Übernahmetermin mit Ihnen ab. Unser Team arbeitet die Unterlagen und offenen Vorgänge auf.

  1. 01

    Objekt kennenlernen

    Wir besprechen Ihr Gebäude, Ihre Anforderungen und die aktuelle Situation.

  2. 02

    Leistungen vereinbaren

    Nach der Besichtigung erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit ausgewiesenen Zusatzleistungen.

  3. 03

    Übernahme organisieren

    Wir gleichen Konten und Unterlagen ab, stellen Ihre Ansprechpartner vor und richten das Portal ein.

Netzwerk am Objekt

Die passenden Fachpartner für den laufenden Betrieb.

Je nach Objekt und Auftrag koordinieren wir kommunale Stellen, Versorger, Messdienste, technische Betriebe, Banken und Versicherer. Eine Auswahl aus unserem Netzwerk.

Versorgung & kommunale Services

Messdienste & Gebäudebetrieb

Banken & Versicherungen

Prüfung, Aufzüge & Sicherheit

Hausverwaltung Frankfurt

Hausverwaltung in Frankfurt am Main und im Rhein-Main-Gebiet

Verto ist eine Hausverwaltung mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt. Wir übernehmen WEG-Verwaltung, Mietverwaltung, Sondereigentumsverwaltung und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien im Rhein-Main-Gebiet. Jedes Objekt betreuen mindestens zwei nach § 26a WEG zertifizierte Property Manager, unterstützt von unserem eigenen technischen Team und unserer eigenen Immobilienbuchhaltung.

Heute verwalten wir mehr als 2.000 Einheiten in 90 Liegenschaften. Das reicht vom Stilaltbau im Frankfurter Nordend bis zur Wohnanlage mit Tiefgarage in Oberursel, vom Mietshaus nahe dem Hauptbahnhof bis zum Ärztehaus an der Mainzer Landstraße. Verwaltet wird ausschließlich in der Region, damit Begehungen, Versammlungen und Termine mit Handwerkern ohne lange Anfahrt möglich sind.

Auf dieser Seite erfahren Sie, worauf es bei der Verwaltung in Frankfurt und den Städten ringsum ankommt, woran Sie eine gute Hausverwaltung erkennen und wie sich die Kosten zusammensetzen.

Frankfurt am Main

Hausverwaltung für Frankfurt

Frankfurt hat einen sehr gemischten Wohnungsbestand, und jede Bauphase bringt eigene Aufgaben mit. Im Nordend, in Bornheim, Sachsenhausen und im Westend stehen viele Gründerzeithäuser mit Stuckfassaden, Holzbalkendecken und Leitungen, die oft mehrere Sanierungsrunden hinter sich haben. Hier geht es um Feuchtigkeit im Keller, um Dachstühle, Fassaden und um Strangsanierungen, die sich nur mit Rücksicht auf die Bewohner planen lassen.

Daneben prägen Nachkriegsbauten und Wohnanlagen der 60er und 70er Jahre viele Stadtteile außerhalb der Innenstadt. Diese Häuser stehen jetzt vor ihrer ersten großen energetischen Sanierung: Heizung, Fenster, Dämmung, Aufzüge. Neubauquartiere wie das Europaviertel oder der Riedberg haben andere Themen, vor allem Gewährleistungsfristen, die rechtzeitig vor Ablauf geprüft werden müssen.

Für Vermieter kommt das Frankfurter Mietrecht hinzu. Der Frankfurter Mietspiegel ist Grundlage für Mieterhöhungen nach § 558 BGB, und in mehreren Stadtteilen, darunter Nordend und Bornheim, gelten Milieuschutzsatzungen nach § 172 BauGB. Dort brauchen bauliche Änderungen und viele Modernisierungen eine Genehmigung der Stadt. Welche Mietpreisregeln für Ihre Adresse gerade gelten, prüfen Sie mit unserem Mieterhöhungs-Check.

Aus Frankfurt kommen viele unserer Referenzen: eine WEG mit 54 Einheiten in Nied, bei der wir Hausgeldrückstände aufgearbeitet haben, ein Stilaltbau mit 24 Einheiten im Nordend, 30 Mietwohnungen nahe dem Hauptbahnhof und ein Neubau, in dem Wohnungen und eine Feuerwache unter einem Dach liegen.

Unser Betreuungsgebiet

In Rhein-Main und Rhein-Neckar vor Ort

Unser Hauptsitz liegt in der Mühlstraße 36 in Eschborn, zwischen Frankfurt und dem Taunus. Von hier aus betreuen wir Objekte im Rhein-Main-Gebiet bis an die Bergstraße. Seit Oktober 2026 haben wir ein zweites Büro in Mannheim-Käfertal für die Region Rhein-Neckar. Jede Stadt hat ihre Besonderheiten, und die kennen wir aus der laufenden Verwaltung.

  • Offenbach am Main: dichte Gründerzeit- und Nachkriegsbestände, viele Eigentümer wohnen nicht im Haus. In einer WEG mit 82 Einheiten haben wir eine Strangsanierung begleitet.
  • Wiesbaden: einer der größten zusammenhängenden Gründerzeitbestände Deutschlands, viele Häuser unter Denkmalschutz. Dort verwalten wir unter anderem ein Objekt mit Büro und Halle.
  • Mainz: Rheinland-Pfalz, mit eigener Landesbauordnung und eigenem Mietspiegel. Für einen Eigentümer verwalten wir dort 14 Mietwohnungen.
  • Darmstadt: Jugendstil auf der Mathildenhöhe und ein Mietmarkt mit vielen internationalen Mietern aus Hochschule und Forschung.
  • Hanau: neue Wohnungseigentümergemeinschaften im Pioneer-Park, Nachkriegsbestände in Kesselstadt und Altbau in Steinheim.
  • Bad Homburg vor der Höhe: Villen rund um den Kurpark und viele Eigentümer, die im Ausland leben. Hier betreuen wir 14 Neubauwohnungen in der Mietverwaltung.
  • Oberursel (Taunus): größte Stadt im Hochtaunuskreis, mit U-Bahn nach Frankfurt. Wir verwalten dort eine Wohnanlage mit 66 Einheiten, Reihenhäusern und Tiefgarage.
  • Eschborn: unser Firmensitz, eine Stadt mit mehr Arbeitsplätzen als Einwohnern und entsprechend vielen vermieteten Wohnungen.
  • Gießen: Universitätsstadt mit über 30.000 Studenten, ein kleinteiliger Mietmarkt mit Wechseln zum Semesterbeginn.
  • Aschaffenburg: bayerisch, mit Bayerischer Bauordnung, aber eng mit dem Frankfurter Wohnungsmarkt verbunden.
  • Mannheim: unser zweites Büro in der Weinheimer Straße 62–64 in Käfertal. Seit 2026 gilt in Mannheim keine Mietpreisbremse mehr, für 2027 plant das Land Baden-Württemberg die Rückkehr.
  • Heidelberg und Ludwigshafen: Nachbarstädte in zwei Bundesländern mit unterschiedlichen Regeln zur Mietpreisbremse, betreut aus unserem Büro in Mannheim.

Auswahl

Woran Sie eine gute Hausverwaltung erkennen

Ob eine Verwaltung zu Ihrem Haus passt, zeigt sich selten im Prospekt. Es zeigt sich daran, wie sie Fragen beantwortet, die Sie im Erstgespräch stellen können. Die folgenden Punkte lassen sich vor der Beauftragung prüfen, bei uns und bei jeder anderen Verwaltung.

  • Zertifizierung: Seit Dezember 2023 können Wohnungseigentümer einen nach § 26a WEG zertifizierten Verwalter verlangen. Lassen Sie sich die Nachweise der Personen zeigen, die Ihr Objekt betreuen.
  • Besetzung: Fragen Sie, wie viele Personen für Ihr Haus zuständig sind und wer bei Urlaub oder Krankheit übernimmt. Bei uns sind es mindestens zwei zertifizierte Property Manager, bei großen Objekten mehr.
  • Technischer Sachverstand: Klären Sie, wer einen Wasserschaden beurteilt, Angebote für eine Sanierung prüft und die Instandhaltung über mehrere Jahre plant.
  • Buchhaltung: Jahresabrechnung, Wirtschaftsplan und Vermögensbericht nach § 28 WEG sollten pünktlich und mit Belegen vorliegen. Fragen Sie, wer sie erstellt und wann.
  • Einsicht: Können Eigentümer und Beirat Konto, Belege, Beschlüsse und Protokolle selbst einsehen, oder nur auf Anfrage?
  • Erreichbarkeit: Sprechzeiten, Antwortfristen und ein Notfallkontakt für dringende Schäden sollten schriftlich feststehen.
  • Vertrag und Preis: Grundleistungen und Zusatzleistungen sollten getrennt im Angebot stehen, mit klarer Laufzeit und Kündigungsregel.
  • Versicherung: Eine Vermögensschadenhaftpflicht schützt die Gemeinschaft bei Fehlern der Verwaltung. Fragen Sie nach der Deckungssumme.

Kosten

Was eine Hausverwaltung kostet

Die Vergütung einer Hausverwaltung wird in der Regel als Festpreis pro Wohneinheit und Monat vereinbart. Garagen, Stellplätze und Gewerbeeinheiten werden meist gesondert berechnet. Wie hoch der Betrag ausfällt, hängt weniger von der Stadt ab als vom Objekt selbst.

Die Größe der Gemeinschaft spielt die größte Rolle, weil Versammlung, Abrechnung und Kontoführung bei wenigen Einheiten auf weniger Schultern verteilt werden. Dazu kommen Baujahr und Zustand des Gebäudes, die Zahl der technischen Anlagen wie Aufzüge, Heizzentralen oder Tiefgaragen, der Anteil vermieteter Wohnungen und anstehende Sanierungen. Auch der Zustand der Unterlagen bei Übernahme beeinflusst den Aufwand.

Bei Verto erhalten Sie nach einem kostenlosen Erstgespräch und einer Besichtigung ein schriftliches Angebot. Die Grundvergütung gilt als Festpreis pro Einheit und Monat, Zusatzleistungen wie die Begleitung großer Sanierungen oder zusätzliche Versammlungen sind einzeln ausgewiesen. Eine Übersicht der Kostenfaktoren finden Sie auf unserer Preisseite, eine ausführliche Einordnung im Ratgeber zu den Kosten einer Hausverwaltung.

Verwalterwechsel

Wie ein Wechsel der Hausverwaltung abläuft

Viele Eigentümer kommen zu uns, weil sie mit ihrer bisherigen Verwaltung unzufrieden sind. Ein Wechsel ist einfacher, als oft angenommen wird. Seit der WEG-Reform kann eine Eigentümergemeinschaft ihren Verwalter jederzeit abberufen, der Verwaltervertrag endet spätestens sechs Monate danach. Bei Mietshäusern und einzelnen Wohnungen gelten die Fristen aus dem jeweiligen Vertrag.

Für eine WEG bereiten wir die Beschlussvorlage für Abberufung und Neubestellung vor, damit der Beirat sie in die Einladung zur Versammlung aufnehmen kann. Nach dem Beschluss fordern wir die Unterlagen bei der bisherigen Verwaltung an, von der Beschluss-Sammlung und den Protokollen über Verträge und Kontoauszüge bis zu offenen Forderungen und Plänen. Fehlt etwas, fragen wir gezielt nach.

Zum Stichtag gleichen wir die Konten ab, übernehmen laufende Verträge mit Versorgern und Dienstleistern und stellen Ihnen Ihre Property Manager vor. Am einfachsten ist ein Wechsel zum Jahresende, weil die neue Verwaltung dann mit einem vollständigen Wirtschaftsjahr beginnt. Er ist aber auch im laufenden Jahr möglich. Unser Ratgeber zum Verwalterwechsel beschreibt die Schritte ausführlich.

Für Verwaltungsbeiräte

Für Beiräte großer Eigentümergemeinschaften

In großen Gemeinschaften trägt der Beirat viel Verantwortung. Er prüft nach § 29 WEG Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung, bereitet Entscheidungen über Sanierungen vor und ist oft erster Ansprechpartner für die anderen Eigentümer. Wir unterstützen ihn mit vollständigen Unterlagen, Belegen im Portal und Beschlussvorlagen, die Varianten und Kosten nebeneinanderstellen.

Bei großen Maßnahmen bewertet unser technisches Team Angebote und Ausführung. Die Erhaltungsrücklage nach § 19 Abs. 2 Nr. 4 WEG planen wir über mehrere Jahre, damit größere Ausgaben nicht als Sonderumlage überraschen. Für Gemeinschaften mit vielen Einheiten setzen wir mehr als zwei Property Manager ein.

Bringt eine Gemeinschaft bei der Übernahme Rückstände oder unvollständige Abrechnungen mit, arbeiten wir diese zuerst auf. In einer Frankfurter WEG mit 54 Einheiten haben wir Hausgeldrückstände im sechsstelligen Bereich übernommen und mit außergerichtlichem und gerichtlichem Mahnwesen innerhalb weniger Monate zum Großteil abgebaut.

Gut zu wissen

Was Sie vorab wissen möchten.

Welche Immobilien betreut Verto?

Wir betreuen Wohnungseigentümergemeinschaften, Mietshäuser, einzelne vermietete Eigentumswohnungen und Gewerbeobjekte wie Büros, Praxen und Hallen im Rhein-Main-Gebiet. Dazu kommen Verkauf und Vermietung. Im ersten Gespräch klären wir, welche Betreuung zu Ihrem Objekt passt.

Wer ist für mein Objekt zuständig?

Mindestens zwei nach § 26a WEG zertifizierte Property Manager betreuen Ihr Objekt, bei großen Gemeinschaften mehr. Einer ist Ihr fester Ansprechpartner. Sie arbeiten mit unserem technischen Team und der Immobilienbuchhaltung zusammen, die für alle Standorte zuständig sind. Ihre Ansprechpartner stehen vor der Übernahme fest.

Wie erreiche ich meine Ansprechpartner, auch im Notfall?

Unsere Sprechzeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr, telefonisch und per E-Mail. Auf Anfragen antworten wir innerhalb von 24 Stunden. Für dringende Schäden wie Rohrbruch oder Heizungsausfall erhalten betreute Objekte einen gesonderten Notfallkontakt.

Was ist der Unterschied zwischen WEG-, Miet- und Sondereigentumsverwaltung?

Die WEG-Verwaltung betreut das Gemeinschaftseigentum einer Eigentümergemeinschaft, mit Versammlung, Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung. Die Mietverwaltung kümmert sich für Vermieter um Mieter, Mieten und Nebenkosten eines Hauses. Die Sondereigentumsverwaltung übernimmt dieselben Vermieteraufgaben für einzelne Wohnungen innerhalb einer WEG.

Wie läuft der Wechsel zu Verto ab?

Zuerst besprechen wir Ihr Objekt und den gewünschten Leistungsumfang. Nach der Besichtigung erhalten Sie ein schriftliches Angebot. Für eine WEG bereiten wir die Beschlussvorlage für die Versammlung vor. Danach stimmen wir den Stichtag ab, fordern die Unterlagen bei der bisherigen Verwaltung an und arbeiten Konten und offene Vorgänge auf.

Wie kann eine WEG ihren Verwaltervertrag beenden?

Seit der WEG-Reform 2020 kann die Gemeinschaft den Verwalter jederzeit durch Beschluss abberufen (§ 26 Abs. 3 WEG). Der Verwaltervertrag endet dann spätestens sechs Monate nach der Abberufung. Viele Gemeinschaften wechseln zum Jahresende, damit die neue Verwaltung mit einem vollständigen Wirtschaftsjahr beginnt.

Was kostet die Verwaltung?

Wir vereinbaren einen Festpreis pro Wohneinheit und Monat. Er hängt von der Zahl der Einheiten, dem Zustand des Gebäudes, den technischen Anlagen und dem vereinbarten Leistungsumfang ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot, in dem Grundvergütung und Zusatzleistungen getrennt stehen.

Welche Faktoren machen eine Verwaltung teurer oder günstiger?

Kleine Gemeinschaften kosten pro Einheit meist mehr, weil feste Aufgaben auf weniger Wohnungen entfallen. Aufzüge, Tiefgaragen, eine eigene Heizzentrale, anstehende Sanierungen und unvollständige Unterlagen erhöhen den Aufwand. Gut dokumentierte Objekte mit klaren Beschlüssen lassen sich effizienter verwalten.

In welchen Städten ist Verto tätig?

Wir verwalten in Frankfurt am Main und im ganzen Rhein-Main-Gebiet, unter anderem in Offenbach, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Hanau, Bad Homburg, Oberursel, Eschborn, Gießen und Aschaffenburg. Unser Hauptsitz liegt in Eschborn, für die Rhein-Neckar-Region haben wir ein Büro in Mannheim. So besuchen wir Objekte in beiden Regionen regelmäßig vor Ort.

Kommt die Verwaltung auch vor Ort?

Ja. Wir begehen die Objekte regelmäßig, kommen vor größeren Maßnahmen und bei Schäden und leiten die Eigentümerversammlungen persönlich. Schäden am Gebäude nimmt unser technisches Team selbst auf, bevor Handwerker beauftragt werden.

Muss ich das Eigentümerportal nutzen?

Nein. Das Portal gibt Ihnen Einblick in Unterlagen, Buchungen, Beschlüsse und den Stand Ihrer Anliegen. Wer lieber Post bekommt, erhält Einladungen, Protokolle und Abrechnungen auf Papier. Ihre Ansprechpartner bleiben telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Können Eigentümer das Konto der Gemeinschaft einsehen?

Ja. Eigentümer und Beiräte sehen im Portal das Konto der Gemeinschaft mit den Buchungen und dem Beleg zu jeder Position. So müssen Sie nicht bis zur Jahresabrechnung warten, um zu wissen, was wann bezahlt wurde.

Der nächste Schritt

Sprechen wir über Ihr Objekt.

Sagen Sie uns, wo Ihre Immobilie liegt und welche Betreuung Sie suchen. Wir besprechen den Leistungsumfang und die nächsten Schritte mit Ihnen.