Altstadt
Viele Häuser vor 1919 · großer Teil unter Denkmalschutz
Für das Gebiet zwischen Hetzelplatz, Ludwigstraße und Strohmarkt gilt die Gestaltungssatzung von 1982. Der Wärmeplan gibt der Altstadt die höchste Priorität für ein Wärmenetz, rechnet wegen der schmalen Straßen aber mit höherem Aufwand.
Weststadt und Winzingen
Überwiegend Mehrfamilienhäuser
Winzingen wurde 774 erwähnt und ist damit älter als die Neustadt selbst, eingemeindet wurde es 1892. Laut Wärmeplan stehen hier wie in der Weststadt überwiegend Mehrfamilienhäuser.
Hambach und Diedesfeld
Weindörfer im Süden der Stadt
Hambach ist eines der Fokusgebiete des Wärmeplans, in einigen Quartieren reichen Einzelheizungen dort nicht aus. Diedesfeld ist als Prüfgebiet für Wärmenetze markiert. In beiden Ortskernen gilt die Ortsbildsatzung für Dächer, Fassaden und Einfriedungen.
Haardt, Gimmeldingen und Königsbach
Am Hang der Haardt
In den Weindörfern am Rand des Pfälzerwalds sind Einfamilienhäuser verbreitet. Für Gimmeldingen, Königsbach und Haardt hält der Wärmeplan Einzelheizungen weitgehend für machbar.
Mußbach und Lachen-Speyerdorf
Größere Ortsbezirke in der Ebene
Der Wärmeplan sieht in Mußbach und im Süden von Lachen-Speyerdorf Bedarf an Fernwärme, weil Einzelheizungen nicht überall umsetzbar sind. Weite Teile von Lachen-Speyerdorf bleiben dagegen bei dezentraler Versorgung.
Duttweiler und Geinsheim
Südlich am Kropsbach
Die beiden Ortsbezirke im Südosten kamen zuletzt zur Stadt, Duttweiler erst 1974. Fernwärme ist hier nach dem Wärmeplan nicht wirtschaftlich, die Eigentümer planen ihre Heizung selbst.